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 Frostfeder - Leise spielt der Wind mit dir

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 Frostfeder

getting better one day at a time
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BeitragThema: Frostfeder - Leise spielt der Wind mit dir    Fr Apr 19, 2013 9:36 pm

Frostfeder
WEIBLICH - 29 MONDE - SAND-CLAN - HEILERIN

AUSSEHEN
Oh hallo. Ihr wollt mein Aussehen wissen? Nun...ich bin recht groß für eine Kätzin, habe einen schmalen, athletischen Körperbau mit langen Beinen. Mein Gesicht ist etwas breiter, und ist mit zwei großen, runden, hellgrünen Augen und einer kleinen, rosa Nase bestückt.
Meine Ohren haben eine normale Größe, und sind mich puscheligem, weißem Fell überzogen, genauso wie mein kompletter Körper. Allerdings sind meine Pfoten um die Krallen hellorange und auch meine Ballen haben diese Farbe. Wo wir schon bei den Pfoten sind, kann ich auch gleich da weiter beschreiben. Sie sind sehr klein, zart und werden von langen, scharfen Krallen vollendet.
Mein weißes Fell ist wie schon gesagt lang und puschig, weiß und glatt. Wenn ich laufe scheine ich zu schweben, das sagen zumindestens manche. Ich weiß, dass ich sehr hübsch bin und dementsprechend selbstbewusst ist meine Haltung. Aber dabei hoffe ich, nicht arrogant zu wirken, was mir leider nicht immer gelingt.

CHARAKTER
Wollt ihr auch noch etwas über meine Persönlichkeit wissen? Schließlich müssen wir ja zusammen auskommen und da wäre es schon von Vorteil, wenn wir uns kennen würden.
Nunja, ohne angeben zu wollen würde ich mich als sehr intelligent beschreiben. Ich denke nach bevor ich rede und wäge Entscheidungen ab. Mir ist klar, dass viele Heiler nur als Versorgungsmaschine für die Clans angesehen werden, aber das ist nicht so. In Wirklichkeit sind Heiler die Drahtzieher des ganzen Clans. Zusammen mit den Anführern führen sie den Clan, es wäre also schlecht, hätte man eine verantwortungsbewusste Katze in diesem Posten. Meine Motivation Heilerin zu werden, war, dass ich anderen gerne helfe, ich mag es, zu sehen wie sie sich erholen.
Ich bin immer freundlich und liebevoll zu meinen Clankameraden. Okay, dass war eine Lüge. Keiner ist immer lieb und nett und reizend, also kann ich manchmal ein Biest werden. Aber das kommt selten vor...eigentlich nur, wenn mein Anführer eine hirnrissige Entscheidung gefällt hat, oder sich meine Schützlinge unnötigerweise in Gefahr gebracht haben.
Ich möchte mein Leben leben und nichts verpassen, aber mir ist durchaus bewusst, dass ich nicht alles haben kann, also stecke ich meine Bedürfnisse durchaus mal zurück zum Wohle meines Clanes.

Wie jedes normale Lebewesen habe auch ich Stärken, Schwächen, Abneigungen und Vorlieben. Was ich sehr gut kann ist planen, so habe ich meistens schon meinen Arbeits- und Kräutersammelplan für die nächsten sieben Sonnenaufgänge und komme so eigentlich nie in die verzwickte Lage nicht die richtigen Kräuter zu Hand zu haben, außerdem überlege ich außerhalb meines Clans genau, bevor ich eine Entscheidung treffe, da mir bewusst ist, dass ich meinen Clan teilweise repräsentiere und kein schlechtes Licht auf ihn werfen möchte. Meine letzte Stärke ist wirklich sehr von Vorteil bei meiner Aufgabe. Was will man schließlich mit einer Heilerin, die nicht alle Heilmittelchen und Kräuter kennt? Aber manche tun sich schwerer als andere, diese zu lernen. Ich gehöre zu den anderen, habe also ein sehr gutes Gedächtnis, sowohl für Heilerdinge, als auch für alles andere.
Kommen wir zu meinen Schwächen: Ich bin Heilerin, also liegt es nahe, dass ich niemandem weh tun möchte. Somit habe ich Angst zu kämpfen, und tue dies auch grottig schlecht. Noch dazu werde ich von meinem riesigen schlechten Gewissen geplagt, wenn ich Katzen nicht helfen kann, dabei spielt es keine Rolle, in welchem oder ob sie überhaupt in einem Clan sind. Eine große Schwäche habe ich noch, von der ich weiß, dass es andere auf die Palme bringen kann, aber ich kann mein vorlautes Mundwerk einfach nicht abstellen. Oder vielleicht könnte ich, aber will unterbewusst nicht? Und irgendwie wäre ich ohne diese Schwäche ja auch nicht mehr wirklich ich.
Meine Vorlieben sind simpel und einfach zu beschaffen. So lebe ich für meinen Clan (ich bin sehr loyal) und könnte mir nie vorstellen weg zu gehen, außerdem bin ich gerne bei den Ältesten und lasse mir von ihnen Geschichten erzählen. Sie wissen einfach so viel und ich fühle mich geehrt, wenn sie mir ihre Lebenserfahrungen erläutern. Wir alle können von ihnen lernen und sollten uns regelmäßig Zeit nehmen ihnen zuzuhören.
Doch trotz all dieser Vorlieben, all der Schönheit des Lebens ist alles nichtig, wenn man nicht wirklich gute Freunde hat, die einen annehmen, so wie man ist, einem immer zuhören und einfach da sind, wenn man sich schlecht fühlt, ohne dass sie lange gerufen werden müssen. Doch natürlich ist nichts alles schön und rosig, auch ich habe meine Abneigungen. Ganz oben auf meiner Liste stehen da arrogante, machhaberische Katzen, die sich für etwas besseres halten und am Ende sich selbst oder noch schlimmer andere in Gefahr bringen. Direkt dahinter kommen meine eigenen Fehler. Manchmal wünsche ich mir ich könnte einfach perfekt sein, dann hätten vielleicht manche von meinen Clankameraden weniger Leiden. Eher nebensächlich, aber auch nicht zu verachten ist meine dritte große Abneigung, die Hitze. Mein Fell ist einfach zu dick für warme bis heiße Temperaturen.
Wie ich schon gesagt habe, bin ich sehr loyal und bemühe mich zu allen eine neutrale Beziehung zu haben. Ich respektiere meinen Anführer, aber weise ihn auch mehr oder weniger höflich auf Fehler hin, jenachdem wie schwerwiegend diese sind.

VERGANGENHEIT
So...ihr wisst jetzt schon ziemlich viel von mir, aber der fast wichtigste Teil, der fehlt irgendwie noch...man kann schließlich alles über meinen Charakter, mein Aussehen wissen, aber wer meine Vergangenheit nicht kennt wird nie verstehen, warum ich bin wie ich bin. Also fangen wir an:
  • Jungenzeit: Ich bin keine Clankatze. Das ist wichtig für mein Leben, ich kannte schließlich die Welt auserhalb eines Clan, hatte eine Alternative. Aber ich habe mich entschieden hier zu bleiben. Mein Leben begann irgendwo in einer dunklen Gasse, es hat gestunken und ich hatte Angst. Ich habe nichts gesehen, nur meine Mama gespürt und noch etwas anderes, nass und glitschig. Damals wusste ich es noch nicht, aber das war mein Bruder.
    Ich drückte mich an Mama, wollte so viel wie möglich von ihrer Wärme aufnehmen. Mir war so kalt, schließlich war auch mein Fell noch komplett nass. Dann war das plötzlich was Warmes, Nasses. Es fuhr mir durch das Fell und mir wurde irgendwie warm...So ging das eine Weile, dann war plötzlich der Boden verschwunden, ich schrie, strampelte. Meine Mama hatte mich ins Maul genommen und mich weggetragen. Ich wusste nicht, wo das andere nasse ding war, aber ich hatte Angst um es. Dann war es plötzlich weich unter mir. Weich und warm. Und dann nass. Das ding. Wo kam es her? Mama lag wieder neben mir, ich konnte sie spüren. Sie drückte mich mit einer Pfote an ihren Bauch, und dann war alles nur noch lecker. Milch! Essen! Ich nuckelte, bis ich müde wurde und einschlief...
    Schon wenige Tage später öffnete ich meine Augen zum ersten Mal. Es war unglaublich. Alles war so hell und schön und toll. Und meine Mama war so wunderschön. Sie hatte die grünsten Augen, die ich jemals gesehen hatte, okay, ich hatte noch nie welche gesehen, aber sie kamen mir damals eben sehr eindrucksvoll vor. Außerdem noch rot-orangenes, langes Fell und sie sah so sanft aus. Dann maunzte es neben mir. Ich sah mich um, dort lag das Ding, dass ich in den letzten Tagen dauernd gespürt oder gehört hatte. Verwirrt blickte ich von ihm zu Mama. Sie sahen genau gleich aus. Der einzige Unterschied waren die weißen Pfötchen des Dings und seine Größe. Ich ging zu ihm hin und stupste ihn an. "Das ist dein Bruder Fire. Meine süße kleine Light." Das Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Bruder war setzte sich hin und sah mich an. "Du bist schön, Light." Ich war schön? Tatsächlich? Nun, wenn er meinte. Ich wusste jedenfalls, dass ich ihn liebte. Und ihn nicht verlassen wollte.
    Meine Jungenzeit raste dahin, ich war oft draußen und spielte mit meinem Seelenverwandten. Wer das ist? Mein Bruder natürlich. Meine zweite Hälfte. Irgendwann beschloss Mama dann, dass wir jetzt alt genug waren um in den Wald zu gehen. Oh wie aufgeregt wir doch waren. Naja, jedenfalls ich. Mein Bruder wirkte eher...etwas genervt oder gelangweilt, im Nachhinein ist das schwer zu beschreiben...er war anders als ich, aggressiver. Aber ich liebte ihn so wie er war und ist. Zurück zum Wald. Ich war wirklich sehr aufgeregt und bemühte mich alles in mich aufzusaugen, was ich sah. Ich habe ein gutes Gedächnis...das wurde mir zum Verhängnis. Wir waren grade an einem seltsamen grauen Ding, jetzt weiß ich, dass es ein Donnerweg ist. Damals wusste ich das nicht. Mutter trug uns einzeln rüber, sie sagte es wäre gefährlich. Sie hatte mich rüber getragen und ins Gebüsch gesetzt, wollte zurück zu Fire...da geschah es...ich weiß noch jedes Detail. Ein schwarzes Ding mit hellen, leuchtenden Augen kam...es war sehr schnell. Mama wollte los rennen, aber sie war nicht schnell genug. Sie schrie, ich schrie, Fire schrie. Dann war das Ding weg. Mama lag da, ihr Fell war röter als sonst und sie sah so seltsam aus..."Mama?" rief ich leise, dann lauter. Sie antwortete nicht. Ich bekam Angst. Ein neues Ding kam und mein Bruder, meine Seele stand auf der anderen Seite von diesem grauen Ding. Er sah, dass ich Angst hatte, schaute sich mit riesigen Augen um und rannte dann zu mir. Endlich vereint.
    Wir wollten weg von da, wo unsere Mama war. Es roch so seltsam und sie bewegte sich nicht. Insgeheim habe ich mir gedacht, sie würde nur ihren Spaß mit uns treiben. Wenn wir nur weit genug weg waren, würde sie schon nach uns suchen dachte ich. Also liefen wir in den Wald, immer tiefer und tiefer, aber Mama kam nicht. Es war kalt, ich hatte Hunger. Ich war doch noch nichtmal ein halbes Jahr. Aber immerhin hatte ich meinen Bruder. Als Mama immernoch nicht kam schlug er vor zurück zu gehen. Aber wir fanden den Weg nicht aus diesem Wald heraus. Es wurde immer dunkler. Ich bekam Angst. Ich glaube Fire auch, aber er hätte es natürlich nie zugegeben. Dunkelheit. Angst. Kälte. Zittern. Katzen. Was? Ja...ich roch Katzen. Sie rochen...fremd und irgendwie wild. Noch mehr Angst. Dann standen sie da. Katzen, drei an der Zahl. Sie sahen uns an und ihre Augen funkelten. "Junge..." murmelte die eine. Sie sprachen schnell und leise. Ich drückte mich an meinen Bruder. Dann kamen zwei auf uns zu. Sie würden uns mitnehmen, sagten sie. Das taten sie dann auch.
    Meine restliche Jungenzeit lebte ich im SandClan Lager. Neue Namen leiteten unser neues Leben ein. Aus Fire wurde Feuerjunges, aus Light Frostjunges. Ich wollte durch meinen Namen nicht an Mama erinnert werden...

  • Schülerzeit: Über meines Schülerzeit gibt es nicht viel zu erzählen. Sie war geprägt vom Lernen, Entscheidungen, Enttäuschungen und Hoffnungen. Mein Leben im Dienste des Clans fing nicht auf dem friedlichen Weg an. Ich sollte Kriegerschülerin werden, doch schon bald wurde klar, dass ich grottig darin war. Katzen fingen an zu spotten, hänselten mich als Hauskätzchen, da ich nicht wie sie im Clan geboren war. Mein Bruder trug meine Kämpfe aus. Er wollte mich beschützen, und wenn er in der Nähe war sagte auch keiner mehr etwas. Doch meine Blamagen im Training gingen weiter. Ich konnte einfach niemandem wehtun, immer wieder musste ich an den dunkelroten Körper meiner Mama denken. Zu dem Zeitpunkt wusste ich, dass der Grund für das Dunkelrote Blut gewesen war, und Blut kann auch hervortreten, wenn Krallen die Haut malträtieren.
    Wie schon gesagt ist meine Schülerzeit nicht interessant...ich wurde kurz darauf von meiner ehemaligen Heilerin erwischt wie ich bei ihr im Bau saß und mir die Kräuter ansah. Sie stellte eine große Begabung in mir fest und nahm mich zur Schülerin. Diese Tätigkeit übte ich lange Zeit aus. Sie bot mir zwar immer wieder an sich zurückzuziehen, aber ich hatte das gefühl noch nicht bereit zu sein. Sie starb vor wenigen Tagen. Jetzt bin ich also Heilerin und habe mein komplettes Anfangsleben zurückgelassen. Ich werde Frostfeder sein, die Heilerin des SandClans. Light existiert nicht mehr.


Weitergabe ;; nein
Regeln gelesen? ;; erklärt sich von selbst



Zuletzt von Frostfeder am Mo Apr 22, 2013 7:45 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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 SternenClan

Spielleitung
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BeitragThema: Re: Frostfeder - Leise spielt der Wind mit dir    So Apr 21, 2013 7:04 pm

Würdest du bitte Absätze zwischen die einzelnen Gedankenschritte bei deinem Charakterbogen setzen? Das erleichtert das Lesen! Dankeschön. (:
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 Frostfeder

getting better one day at a time
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BeitragThema: Re: Frostfeder - Leise spielt der Wind mit dir    Mo Apr 22, 2013 3:22 am

Tut mir leid, wir sofort gemacht (: Habe wohl etwas zu viel zum flüssigen Lesen ohne Absätze geschrieben...War mir nicht aufgefallen. Danke für dne Hinweis.
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 Somaris

i was looking for a breath of life
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BeitragThema: Re: Frostfeder - Leise spielt der Wind mit dir    Mo Apr 22, 2013 8:42 am

OKAY. Smile

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