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New Direction wurde am 13. April 2013 gegründet. Wir sind ein Warrior Cats Rollenspiel basierend auf den Büchern von Erin Hunter, doch in unserer eigenen, fiktiven Welt. Eine Anmeldung ist ab 14 Jahren vorteilhaft. Das Rollenspiel wurde am 30.04.13 gestartet.
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 Desperate - Invisible Shadow

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 Desperate

getting better one day at a time
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BeitragThema: Desperate - Invisible Shadow   Di Mai 21, 2013 4:16 am

Desperate
KATER - 34 MONDE - SYNDIKAT - KRIEGER

AUSSEHEN
Desperate ist ein stattlicher Kater von stämmiger, muskulöser Statur. Seine Schultern sind sehr breit, genau wie der Hals und der restliche Körper. Seine langen Beine sind dick, genau wie die Pfoten, jedoch nicht plump. Sein dichter Pelz ist mitternachtsschwarz, ohne Unterbrechung. Sein kantiges Gesicht hat strenge Züge und lässt ihn maskulin und ernst wirken. Seine Bewegungen gehen fließend ineinander über, der Ganz ist nicht schwerfällig, wie man denken könnte, jedoch auch nicht besonders federnd. Er kann laufen, ohne Geräusche zu machen, nicht elegant und nicht wie ein Trampel. Er hat eine aufrechte Haltung, macht sich nicht gerne klein. Mit scharfen, langen Krallen und tödlichen Zähnen schlägt er sich durch das Leben. Sein eisiger Blick durchdringt jeden. Er hat sehr helle, blaue Augen die an einen zugefrohrenen, unergründlichen See erinnern.

CHARAKTER
Der Charakter des Katers hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert, war er doch früher ein aufgeweckter, unbekümmerter und aufgeschlossener Streuner. Doch der Tod seiner Schwester Hopeless hat ihn verändert.
Desperate ist von der ernsten Sorte. Er ist nicht aufbrausend oder wird schnell zornig. Ganz im Gegenteil. Er ist ruhig und - einigermaßen - geduldig. Er misstraut dem SandClan, sonst ist er relativ neutral. Er hat keine Vorurteile gegenüber Streunern, doch das sollte er ändern. Er kann sich kein richtiges Misstrauen aneignen. Wie auch, wenn er früher ein Streuner war? Für manche mag er steif wie ein Brett wirken, für andere taktvoll wie ein Eisklotz. Er kann sich keiner einzelnen Katze unterordnen, jedoch respektiert er die Entscheidungen des Rats. Er kommt besser mit Diplomatie als Monarchie klar. Ihm kommt nicht in den Sinn, das Syndikat zu hintergehen, genauso wie den Rat. Er ist sehr verhalten gegenüber anderen Katzen. Nicht freundlich und nicht unfreundlich. Auf manche wirkt er gefühlslos, doch er verbirgt sie einfach nur und offenbart sie seinen engsten Vertrauten. Er ist sehr ernst und denkt viel nach. Er versucht, sich nicht an eine Person zu binden, aus Angst, er könne sie verlieren wie einst seinen Bruder. Er ist auf eine sehr merkwürdige Art abweisend. Desperate redet gern mit Anderen Katzen, aber diese Gespräche verlaufen meist sehr oberflächlich. Sobald man versucht, etwas über ihn herauszufinden, wird er immer frostiger und zieht sich immer mehr zurück. Er sieht seine Kameraden als Kollegen. Er hält sie nicht für ein notwendiges Übel sondern als Bekannte. Natürlich hat er auch Feinde, aber er vermeidet Streit. Im Laufe eines Streits würde er sowieso nur distanzierter werden. Er ist unnahbar und verschlossen. Desperate versucht nicht seine schlechten Eigenschaften zu kaschieren. Er ist so, wie er ist, daran kann man nichts ändern.
Der Kater mag wohltuende Stille, aber auch die Gesellschaft von Katzen verachtet er nicht. Er liebt es, sich zu sonnen.
Wegen seiner Vergangenheit hegt er eine furchtbare Wut gegen den SandClan. Der Winter ist schrecklich, genauso wie Wasser.

VERGANGENHEIT
Kätzchen
Desperate wurde in einer milden Frühlingsnacht geboren. Er war der einzige Kater in seinem Wurf, dazu der Erstgeborene. Ihm folgten drei Schwestern. Sie alle waren schwarzweiß, manche mehr, manche weniger. Nur er war rabenschwarz, wie sein Vater. Doch diesen kannte er nur aus Erzählungen. Er war ein Streuner, genauso wie die kleine Familie, doch nur die wenigsten Katzen kannten ihren Vater. Sie wanderten von Straße zu Straße, ließen ihre ehemaligen Gefährtinnen zurück. Doch das kümmerte den jungen Kater nicht besonders. Seine Mutter Shira nahm das ebenfalls auf die leichte Schulter. So etwas war üblich auf der Straße. An sowas gewöhnt man sich. So lebten sie in einem kleinen Dorf. Sie lebten auf einem Hinterhof, ernährten sich von den Gaben freundlicher Zweibeiner und kamen über die Runden. Doch schon bald mussten sie merken, dass es nicht nur freundliche Wesen gab. Manche zweibeingien Geschöpfe ärgerten sich über dieses 'räudige Pack', wie sie die Katzenfamilie nannten. Ein Mann, der gerade etwas in seinem Kräutergarten erntete, musterte die Katzen ärgerlich. Dann lächelte er mit boshafter Freude. Shira wurde misstrauisch, als der Mann eine kleine Schüssel und ein Stück Fleisch holte. Sonst verjagte er sie immer. Desperate neigte neugierig den Kopf. Der Mann murmelte etwas, als er alles abstellte und weiter arbeitete. Die Katzenkinder sprangen auf die Nahrung zu. Aus der Kehle der mutter drang ein Knurren, doch die Kätzchen machten sich schon gierig über des Essen her. Gerade noch so hielt sie Desperate und seine Schwester Hopeless zurück. Die Jungen beendeten nach ungefähr einer Minute ihr Mahl, plötzlich ganz schläfrig und mit Kopfschmerzen. Der Gärtner lachte hämisch. Shira nahm die beiden kranken Schwestern am Nackenfell und trug sie zu dem Hinterhof.
Noch in dieser Nacht verendeten sie qualvoll zuckend.
Die Drei hatten nur noch sich. Und, wie es das Schicksal wollte, waren die beiden Geschwister allein.
Es geschah eine Woche nach dem tragischen Tod der Kitten.
Der Gärtner, der die Beiden vergiftet hatte, stellte Shira eine Falle. Er wollte das Pack ausrotten. Die törichten Kätzchen liefen auf das saftige Stück Fleisch zu. Sie hörten ein warnendes Miauen. Dan ertönte ein Knall. Noch im rechten Moment sprang die Mutter der Beiden dazwischen. Die Kugel bohrte sich in ihren Kopf. Sie war sofort tot. Ohne dass sie sich verabschieden konnten. Verzweifelt und panisch rannten sie davon.

Angehender
Mit 6 Monden suchten sie sich eine andere Heimat. Sie konnten nicht hier bleiben. Die Erinnerungen zehrten Tag und Nacht an ihnen. Die Kleinen ließen das alles hinter sich. Und die schwerste Zeit ihres jungen Lebens begann.
Ohne diesen greisen Kater hätten sie nicht überlebt.
Er nannte sich Raven. Er hatte die gleiche Fellfarbe wie Desperate. Sein hagerer Körper war groß, die Rippen deutlich zu sehen. Sein knochiges Gesicht war voller Strenge, doch die gelben Augen leuchteten gütig. Er nahm sie mit Freuden auf und erklärte ihm die Grundtechniken des Jagens und Kämpfens. Er erwies sich als weiser Lehrer. Er hörte sich die Sorgen der Geschwister an und gab ihnen Rat. Die Beiden wurden älter und stärker. Hopeless stellte sich geschickter bei der Jagd an, doch Desperate beherrschte die Kampftechniken besser als sie. Ihr Lehrer Raven scheute keine Mühe, den Geschwistern zu helfen. Nach vielen Monden Training waren sie so weit, auf eigenen Pfoten zu stehen. Sie verließen Raven, doch bevor sie gingen, erzählte er ihnen von zwei Gruppen, ganz in der Nähe. Dort sollten sie hin. Doch darüber lachte Desperate nur und erklärte, dass er auf sich selbst aufpassen könne, und auf Hopeless auch. Der Greis schien kurz enttäuscht, aber dann nickte er nur und sie sahen ihn nie wieder.

Jäger
Hopeless wurde krank. Sehr krank. Der Winter war hart und todbringend. Der eiskalte Wind zerrte an ihnen, unnachgiebig und fordernd. Hopeless wurde Tag für Tag schwächer und ihr Bruder konnte nichts dagegen tun. Er hatte furchtbare Angst um sie.
Dann, eines Tages, roch er den Duft vieler verschiedener Katzen, doch eine Note herrschte vor. Es musste eine der Gruppen sein! Vielleicht konnten diese Katzen ihr helfen?
Doch es kam Anders. Die Katzen sagten, sie seien von Sandclan und dass sie verschwinden sollen. Sie wirkten nicht aggressiv. Gerade wollte Desperate sagen, seine Schwester sei krank und bräuchte Hilfe, da sprang Hopeless einen der Clankatzen an. Sie hätten ihr geholfen, hätte sie nicht Panik bekommen und diesen Kater angegriffen! Desperate fauchte, sie solle aufhören, doch sie hörte nicht auf ihn. Er konnte ihre Angst deutlich riechen. Der Krieger wehrte sich nur, doch Das war dem Streuner egal. Er spürte unbändige Wut in sich lodern. Dann hörte er ein fürchterliches Gurgeln. Seine Schwester sank auf den weißen Schnee und blieb reglos liegen. Die Clankatzen sahen sich an, sagten etwas zueinander. Sie starrten ihn mit unverhohlener Feindseligkeit an. Dann brach er in Tränen aus. Die Krieger blieben unschlüssig stehen, musterten Desperate, wie er versuchte, den Leichnam seiner Schwester vom Territorium zu schaffen. Sie ließen ihn allein, wohlwissend, dass er keine Gefahr war und nur weg wollte.
Kurz vor Sonnenhoch hatte Desperate die Tote über die Grenze gezerrt. Doch er befand sich immer noch auf dem Revier einer Gruppe. Er trauerte bis Sonnenuntergang. Dann hörte er Stimmen hinter sich. Katzen des Syndikats. Der Kater fuhr herum und zuckte zusammen. Die Katzen blickten ihn mitleidig an, fragten, was passiert sei. Desperate schüttelte nur stumm den Kopf. Sie boten an, ihn mitzunehmen, und der Kater folgte ihnen schweigend.
Er wurde aufgenommen, so war er doch nur ein abgemagerter Streuner.
Nun kann er sich nicht mehr vorstellen, jemals wieder allein zu leben.

Weitergabe ;; Nein, ich feile lange an Charakteren, bis ich mich anmelde, und das soll sich nicht irgendeine Person nehmen.
Regeln gelesen? ;; Klar doch!

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 Somaris

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BeitragThema: Re: Desperate - Invisible Shadow   Do Mai 30, 2013 6:51 am

~ O K A Y

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